Der Story-Trailer zu Dying Light macht Lust auf mehr. Allerdings werden sich deutsche Spieler wohl mal wieder irgendwelcher Tricks behelfen müssen. Es sieht nämlich so aus, als würde das Spiel hierzulande nicht erscheinen.

Dying Light, das Open-World-Action-Survival-Spiel, wird am 30. Januar 2015 in Europa – als eine der letzten Regionen überhaupt – erscheinen. Techland gewährt mit einem Story-Trailer einen Einblick in seine Spielwelt, die von einer geheimnisvollen Seuche verwüstet wurde. Klar, es geht mal wieder um Zombies. Der Spieler schlüpft die Rolle von Kyle Crane. Der ist Undercover-Agent und soll eine Quarantänezone infiltrieren, in der die Regeln der Zivilisation nicht mehr gelten und sich eine neue Ordnung entwickelt hat.

„Auf der Suche nach Inspirationen für Dying Light haben wir uns auch eingehend mit den Klassikern der Weltliteratur befasst, so wie Albert Camus‘ Die Pest oder Joseph Conrads Herz der Finsternis“, beschreibt Rafał Orkan die Inspiration für die Story des Spiel. Orkan ist Romanautor und Mitverfasser der Geschichte von Dying Light. „Mit unserem Spiel wollen wir ähnliche Emotionen hervorrufen und den Spielern zeigen, wie Menschen auf Extremsituationen reagieren.“

Dying Light nicht in Deutschland

Nach aktuellem Stand wird Dying Light voraussichtlich weder in Deutschland noch in Japan erscheinen. Bei Steam ist das Spiel derzeit für den Aufruf aus Deutschland heraus geblockt und nicht abrufbar, ansonsten in anderen Ländern aber bereit zur Vorbestellung. Laut dem Versandhändler GamesOnly sehen die Aussichten düster aus. Selbst eine geschnittene Fassung wird wohl demnach keine Freigabe der USK erhalten.