Swapgaming will den Handel von Dota-2-Items sicher machen

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Swapgaming will den Handel von Dota-2-Gegenständen sicherer und einfacher machen

Swapgaming will den Handel von Dota 2- oder Counter-Strike-Gegenständen sicherer machen. Dazu tritt es als Transaktionsmanager auf. Der Dienst ist kostenlos und soll es auch bleiben.

Es kommt immer wieder vor, dass sich User beim Tauschen und Handeln von Gegenständen auf welche Art auch immer übers Ohr hauen lassen. Meistens deshalb, weil sie unvorsichtig oder gutgläubig waren. Vorerst für Dota 2, später auch für Counter-Strike: Global Offensive und andere Spiele, will Swapgaming eine sichere Alternative bieten.

Swapgaming tritt dabei selbst als Transaktionsmanager auf. Sämtliche Transaktionen finden ausschließlich zwischen Euch und Swapgaming statt. Ihr gebt lediglich an, was Ihr sucht oder haben wollt. Swapgaming vergleicht dann die vorliegenden Anfragen User und nimmt die zielführenden Transaktionen vor. Direktes Handeln mit anderen Usern ist nicht möglich, wodurch Eure Privatsphäre maximal geschützt wird.

Dieses System unterbindet einerseits zähe Verhandlungen zwischen den Parteien und verhindert andererseits Betrug. Denn es werden weder Euer Steam-Benutzername noch Eure ID übermittelt noch müsst Ihr mit den anderen Usern irgendwie in Kontakt treten oder deren Profil checken. Ganz nebenbei entfällt auch die Notwendigkeit, online zu sein. Den Angaben von Swapgamig nach fallen keinerlei Gebühren für die jeweiligen Transaktionen an.

Swapgaming soll während der Beta-Phase komplett kostenlos sein. Mit der finalen Version wird man auf ein Freemium-Modell wechseln, dessen Basis-Mitgliedschaft kostenlos ist und dann voraussichtlich für zusätzliche Funktionen und Dienstleistung kassieren. Swapgaming selbst wird aber nur zum Transaktionshelfer, kauft keine Gegenstände an und verkauft sie auch nicht.