Die Steam Verkaufscharts der vergangenen Woche stehen fest. Demnach hat sich Dying Light gleich zweimal in den Charts platzieren können. Neueingestiegen ist Grim Fandango.

Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, ehe Dying Light in Deutschland auf dem Index landet. Derweil verkauft es sich außerhalb Deutschlands aber sehr gut. So gut, dass es sich gleich zweimal in den Top 10 der Steam Verkaufscharts platzieren kann. Einerseits auf Platz 2, direkt hinter Grand Theft Auto V. Andererseits auf Platz 7 in Form der Dying Light Ultimate Edition. H1Z1 rutscht hingegen wie in der Vorwoche einen Platz ab und landet auf der 3.

Nach oben geklettert ist Stranded Deep, das jetzt auf Rang 4 steht. Es verkauft sich noch immer so gut, dass es sogar Counter-Strike: Global Offensive hinter sich lässt. Besonders erfolgreich läuft der Verkaufsbeginn für zwei Remastered-Versionen. Homeworld steigt auf der 6 ein, der Adventure-Klassiker Grim Fandango auf der 8. Besser kann die Erstverkaufswoche bei dieser starken Konkurrenz eigentlich nicht laufen.

Cryteks Ryse: Son of Rome ist seit Oktober 2014 auf dem Markt und hat den Neueinstieg in die Charts einer Angebotsaktion zu verdanken. 19,99 Euro kostet das Spiel noch bis Montagabend. Grafisch hochwertiger, aber spielerisch anspruchsloser Animationsblockbuster.

Verkaufscharts: 25. bis 31. Januar 2015

  1. (1) Grand Theft Auto V
  2. (neu) Dying Light
  3. (2) H1Z1
  4. (6) Stranded Deep
  5. (3) Counter-Strike: Global Offensive
  6. (neu) Homeworld Remastered Collection
  7. (neu) Dying Light Ultimate Edition
  8. (neu) Grim Fandango Remastered
  9. (neu) Ryse: Son of Rome
  10. (9) DayZ